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Aus dem Netz gefischt (30.5.2005)

Platzende Wasserrohre und explodierende Kröten

Normalerweise mache ich keine Werbung, aber ich lese gerade ein höchst interessantes Buch, das ich unter anderem auch jedem, der sich mit Übersinnlichem beschäftigt und dafür plausible Erklärungen sucht, nur dringend empfehlen kann: "Die Entstehung der Realität" von Jörg Starkmuth. Unter dem Link www.schoepfungsprinzip.de finden Sie alle weiteren Informationen. Ein Lesevergnügen, das auch für all diejenigen geeignet ist, die sich die Zeit bis zum Auftauchen der ersten spektakulären Kornkreise dieser Saison sinnvoll vertreiben möchten.

Apropos Link: Hier noch eine weitere, interessante Webseite, die ein Satellitenfoto einer Region in Florida zeigt, auf welchem recht deutlich ein über einer Stadt schwebendes, rundes, silbrig glänzendes Objekt zu erkennen ist. Da es sich bei dieser Seite um ein offizielles Foto des neuen Google Landkarten-Service handelt, scheint eine Fälschung nahezu ausgeschlossen:

http://maps.google.com/maps?q=33409

Den Link mit Kommentar finden Sie auch auf den Webseiten von „Whitley Striebers Unknown Country“. Davon abgesehen ging es in der Welt des Unerklärlichen in den letzten Wochen recht destruktiv zu. Den Deutschen platzt zwar immer noch nicht der Kragen angesichts der Politik, die sie ertragen müssen, aber mit dem Thema „Platzen“ haben die nächsten beiden Meldungen dennoch etwas zu tun:

Erinnern Sie sich, als ich von den seltsamen Vorgängen in Canneto (Sizilien) berichtete? Dieser Ort macht erneut Schlagzeilen. Diesmal sind es keine spontan ausbrechenden Feuer, die die Bewohner in Angst und Schrecken versetzen: Jetzt ist es das Wasser, das den Menschen zu schaffen macht.

Ohne Grund platzen in vielen Haushalten plötzlich Leitungen und Schläuche, die bisher als absolut dicht galten. Alle Symptome scheinen darauf hin zu weisen, dass es sich hier um einen "klassischen" Spuk handelt, der vielleicht von einem einzigen Bewohner des Dorfes (unbewusst) ausgehen könnte. Mein Tipp: Statt Geld mit teueren Messgeräten und gut bezahlten Forschungstrupps zu verschwenden, sollte man jeden einzelnen Dorfbewohner einer (para-) psychologischen Untersuchung unterziehen.

Nicht immer muss man weit reisen, um Zeuge unerklärlichen Grauens zu werden: Merkwürdiges spielte sich vor kurzem auch in unserem Lande ab. Dass in einem Hamburger Park plötzlich ganz normale Teichkröten an Land krochen, um dort mit lautem Knall zu explodieren, war so unfassbar, dass es sogar den einschlägigen amerikanischen Internetseiten mehrere Artikel wert war (z.B. "Earthfiles"). Laut Zeitungsmeldungen musste es sich dabei um eine sehr hohe Anzahl von Tieren gehandelt haben (ich erinnere mich, die Zahl 1000 gelesen zu haben), die mit einem Knall zerplatzten, wobei ihre Eingeweide (um den Gruseleffekt auf die Spitze zu treiben) meterweit durch die Luft spritzten.

Eine wissenschaftliche Erklärung, wie sollte es anders sein, folgte kurze Zeit später: Es wurde "vermutet", dass Krähen den armen Kröten bei lebendigem Leibe die Leber aus dem Körper pickten (angeblich eine Delikatesse für diese Vogelart). Dabei wird zwangsweise eine Verbindung zwischen ursprünglich luftdicht getrennten Körperhohlräumen innerhalb der Kröten geschaffen, die dazu führt, dass das Balzverhalten der Kröten zum tödlichen Unterfangen wird: Die zum Aufblähen der Kröten benötigte Luft gelangt nicht in die dazu vorgesehenen Kammern, sondern in den Bauchraum, was angeblich zum Platzen der armen Tiere führt.

Ob man dieser Erklärung nun Glauben schenken mag oder nicht: Zumindest wurden bisher keine gefährlichen Erreger gefunden, die als Ursache für das Krötensterben in Frage kommen und sich eventuell sogar auf Menschen übertragen könnten - und das ist wenigstens ein Trost.

Es könnte ja sein, dass die Deutschen das Platzen ihres Kragens unterdrücken, weil sie wissen, dass auch dies nichts hilft und dass die dadurch angestauten, negativen Platz-Energien sich ihren Weg nach Canneto und Hamburg suchen? Aber das ist natürlich reine esoterische Spekulation.

Bis bald: Kurt Diedrich

 

 

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