Kornkreise

 

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Kornkreise im Verhältnis zu Erde und Kosmos

 

   

Urs Merkle
Schweizer Mitglied der FGK
an den Externsteinen
 

Kosmische Kräfte (welche anderen sonst, wenn nicht Betrügereien vorliegen!) verändern über das Kambium (*) die „Aufrichtekräfte“ der betroffenen Pflanzengattungen mit dem Ziel, über ein Bild (geometrisches?) eine Botschaft zu übermitteln. Sind diese Kräfte (oder diese Kraft) so gebündelt oder fokussiert auf diese Wachstumszonen oder bewirken sie auch eine Veränderung im Boden (Humus)? Eine mikrobiologische Untersuchung könnte eventuell darüber Auskunft geben. Auch wäre denkbar, dass die Pflanzensubstanz durch diese Kraft verändert wird was mit Bezug auf die realistischen Inhaltsstoffe bei einer Veraschung im Vergleich mit Pflanzen derselben Gattung außerhalb der Kreise, feststellbar wäre.

Auch wäre interessant, ob das Verhältnis der organischen zu den anorganischen Substanzen sich innerhalb der Kreise verändert!

Weitere Frage: Entstehen die Kreise bei einem definierbaren Wasseranteil der Pflanzen?
Und jetzt geht der „Blick“ auf die Suche nach den Kräften. Wurde schon untersucht, bei welchen Planetenstellungen die Kornkreise entstehen oder bei welchen Konstellationen welche Bilder entstehen?

Maria Thum (**), eine Forscherin im Raum Marburg hat über ca. 50 Jahre die Einflüsse der Planeten auf das Pflanzenwachstum im großen Stil untersucht und ist auf erstaunliche Ergebnisse gestoßen. Übrigens der zunehmend an Bedeutung gewinnende „biologisch dynamische“ Land- und Gartenbau basiert vollumfänglich auf diesen Zusammenhängen. Diese Ergebnisse könnten (ja werden sicher) eines Tages auch für die Kornkreisforschung von Bedeutung sein.

Sollten sich Menschen finden die solche Versuche (wie die Skizzierten) vorantreiben, was unter Umständen bereits getan wird, werden sie mit naturwissenschaftlichen Unter-suchungsmethoden zunehmend an Grenzen stoßen.

Es ist uns selbstverständlich ganz unmöglich z. B. die Länge eines Tisches mit einer Uhr oder einem Thermometer messen zu wollen. Auch ein Ohmmeter oder ein Belichtungsmesser sind dazu völlig ungeeignet, obwohl wir alle diese vier „Dinge“ als Messinstrumente bezeichnen. Also spielt die Wahl der Messinstrumente ganz offensichtlich eine wesentliche Rolle.. Wir können die Welt . . . oder noch besser, es lässt sich die Welt aufteilen in einen „physischen“ Teil, das ist unsere Materie – unsere materielle Welt. Darüber (nicht als Ort sondern eher als Qualität zu verstehen!) schließt sich ein überphysischer Bereich (Welt) an, die Welt der Götter, Engel, „Naturwesen“ usf., also eine „Geistige Welt“. Und als Gegenpol dazu ist beim „richtigen Suchen“ ein unterphysischer Bereich zu finden; die Elektrizität, die „Atomkraft“, der Magnetismus etc. gehören dazu.

Gehen wir nun zurück zu den vorgeschlagenen oder angestrebten Versuchen im Bereich der Kornkreise, werden wir also Messinstrumente und vor allen Dingen Messmethoden wählen müssen die auch für den über- und unterphysischen Bereich empfänglich sind.

Seit mehr als 80 Jahren wird mit diesen „Bildschaffenden Methoden“ gearbeitet. Ich möchte die zwei bekannteren nur erwähnen; die eine gelangt zu ihrem Ergebnis mittels Kupferchlorid = Kristallisation, die andere über so genannte Steigbilder, unter Einsatz von Wasser, Silbernitrat und Eisensulfat. Es würde zu weit führen und über den Rahmen einer Skizze hinausschießen diese Methoden hier vorzustellen – aber wer nicht der findet! (Es gibt einiges an Literatur dazu.)

Vielleicht zur Ergänzung: Frau Dr. Balzer-Graf (***) hat in jahrelanger Forschungsarbeit die Kupferchlorid-Kristallisationsmethode so verfeinert, dass sie bei einer Untersuchung (Blindtest) für das landwirtschaftliche Ministerium der Schweiz in Bern über 200 Produkte (wenn ich mich noch richtig erinnere) aus der Landwirtschaft ohne Fehler die Zuordnung machen konnte: konventioneller Anbau – IP (integrierte Produktion – biologisch organisch und biologisch dynamisch.

Hier sehe ich die Berührungspunkte zu den Kornkreisen:

Kosmische Einflüsse – vermittelt durch die Pflanzenwelt! Es liegt an uns die „Chiffren“ zu entziffern.
Die Tinte und die Feder des Herrn J. W. Goethe waren ja nicht die „Urheber“ des Faust, wohl aber die „Mittler“.
Sind es auch die Kornkreise für ganz bestimmte für uns wichtige Botschaften?

© 27. Januar 2004 – Urs Merkle – CH 4533 Riedholz

 

Anhang:

*Kambium

Bei der Anatomie des Baumstammes stellt das Kambium die Zuwachsschicht des Holzes dar. Von Hormonen (Auxinen) gesteuert, erzeugt die Zellschicht jedes Jahr eine neue Borke und neues Holz. Die Auxine werden von den Blattknospen der Zweigspitzen erzeugt, sobald diese im Frühjahr zu treiben beginnen. Das Kambium ist somit ein teilungsfähiges Pflanzengewebe (durch Zellteilung hervorgerufen), welches das Dickerwerden des Stammes sowie sein Wachstum bewirkt.

**Frau Maria Thun

Die Pionierin des Mondgärtnerns, die Anthroposophin Maria Thun, hat in ihren Versuchen, die sie seit über 50 Jahren durchführt, festgestellt, dass es besonders die Mondstellung in den einzelnen Sternbildern ist, die auf das Pflanzenwachstum wirkt. “Für erfolgreiches Gärtnern nach dem Mond sind nicht nur seine Phasen entscheidend, sondern auch das Zusammenspiel von Pflanzen, Mond und Tierkreiszeichen.“ Während der 27,3 Tage, die der Mond benötigt, um die Erde einmal zu umrunden, nähert er sich auch den zwölf Tierkreiszeichen. Jeweils drei dieser Zeichen werden mit einem der vier Urelemente (Erde, Wasser, Luft und Feuer) in Verbindung gebracht. Diesen vier Elementen ordnen Mondgärtner bestimmte Pflanzen zu.

***Frau Dr. Balzer-Graf

Das Forschungsinstitut für Vitalqualität führt Qualitätsuntersuchungen von Lebensmitteln mit Bildschaffenden Methoden (Kupferchloridkristallisation, Steigbild und Rundfilterchromato-gramm) durch, die Pioniere wie Ehrenfried Pfeiffer und Lili Kolisko aus Anregungen von Rudolf Steiner entwickelt haben.

Eine lebensgemäße Qualitätsforschung benötigt Untersuchungsmethoden, die den Lebensphänomenen gerecht werden. Nicht nur die Nahrungssubstanz, auch die mit ihrer Bildung verbundene organisierende Aktivität bedarf einer sachgerechten wissenschaftlichen Bearbeitung. Hier setzen die Bildschaffenden Methoden als Verfahren ganzheitlicher Qualitätsforschung an. Die beiden komplementären Seiten der Lebensmittel, der Stoff und die ordnende Aktivität, finden bei diesem Ansatz gleichzeitig Berücksichtigung. Dies erlaubt eine neuartige Beschreibung der Qualität eines Lebens-Mittels (Balzer-Graf 2000). Diese Qualitätsdimension nennen wir Vitalqualität. Mit den Bildschaffenden Methoden ist in den letzten Jahren ein Durchbruch in schwierigen Fragen der Qualitätsbeurteilung gelungen. In Blindtests (verschlüsselte Proben) konnten Lebensmittel aus konventionellem, ökologischem und biologisch-dynamischem Anbauverfahren voneinander unterschieden werden (Balzer-Graf et al. 1997, Mäder et al. 1993, Weibel et al. 2000). Auch eine qualitative Beurteilung verschiedener Sorten wie beispielsweise Hybridsorten im Vergleich zu Populationssorten oder «alter» und «neuer» Sorten sowie die Anwendung biologisch-dynamischer Präparate in Blindtests war möglich (Balzer-Graf 2001a, Reents et al. 1999). Die Beeinflussung der Vitalqualität durch moderne Lebensmittelverfahren ist mit Bildschaffenden Methoden aufgezeigt worden (Balzer-Graf 2001b). Die Zukunft des organischen und insbesondere des biologisch-dynamischen Landbaus wird davon abhängen, ob es gelingt, die Vitalqualität der Produkte durch sachgerechte Anwendung von Anbaumaßnahmen zu erhalten und zu verbessern. Es ist auch notwendig, dass die besondere Qualität der Produkte des ökologischen und des biologisch-dynamischen Landbaus dokumentiert werden kann. Die Bildschaffenden Methoden leisten dazu einen wichtigen Beitrag.


Alchemie-Labor

Urs Merkle hat der Forschungsgesellschaft Kornkreise angeboten, Proben aus Kornkreisen und außerhalb dieser in seinem privaten Alchemie-Labor zu analysieren, um dann schlussendlich feststellen zu können, welche Einflüsse auf das Getreide einwirkten. Handelte es sich um menschliche oder vielleicht auch kosmische Einflüsse? Dazu ist es dringend erforderlich, dass Proben von Getreide und/oder Bodenproben außer- und innerhalb von Kornkreisen getrennt voneinander vor Ort luftdicht in Behältern verschlossen werden und direkt an Urs Merkle versendet werden – ohne sie vorher auf irgendwelchen Speicherböden zwischen zu lagern.

Für die Kornkreisforschung ist es sehr wichtig, dass keine Möglichkeit ungenutzt verstreichen sollte, um dem Phänomen der Kornkreise näher zu kommen und dass die FGK neben der bekannten wissenschaftlichen auch andere Methoden der ganzheitlichen Erforschung heranziehen sollte, um nichts auszugrenzen und unversucht zu lassen. Im wissenschaftlichen Bereich sind bereits Bande zu einem Labor in Baden Württemberg geknüpft worden und die FGK will parallel verfahren, um auch von beiden Labors Testergebnisse zu bekommen.

Infos über Ablauf, Vorgehensweisen, Adressen usw. gab es auf der Frühjahrsversammlung am 27. und 28. März 2004 in Zierenberg.

©Frank Peters

 

 

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