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Hantelpiktogramm bei Dorste/Harz

 

Am 10.08.2004 erhielt ich eine E-Mail von Frank Peters/Klaus Siegmund, dass bei Dorste/Osterode am Harz ein Piktogramm erschienen ist. Der „Harzkurier“ schrieb, dass es wohl zwei Spaßvögel waren, die das Piktogramm angelegt haben könnten.

Erst am Donnerstag, den 12.08.2004 machten wir uns um 16:00 Uhr auf den Weg um dieses besagte Piktogramm bei Dorste aufzusuchen. Kurz vor der Ortseinfahrt aus Richtung Katlenburg/Northeim kommend (ehemaliges Siedlungsgebiet des germanischen Volksstammes der Katten oder auch Chatten genannt), sah man schon zur rechten Hand das Piktogramm, welches die Form einer Hantel aufwies, die exakt in Nord-Süd ausgerichtet war und stark an die englischen Piktogramme der 70iger Jahre erinnerte. Die Getreidefelder rings herum waren schon zum größten Teil abgeerntet. Der Weg dorthin war relativ einfach. Zum Glück gab es öffentliche Wege dorthin, um etwaigem Ärger aus dem Wege zu gehen. Wir sprachen mit einem Einheimischen der uns entgegenkam, um in Erfahrung zu bringen welchem Landwirt das Feld gehört und ob man ohne Probleme das Feld betreten könnte. Laut seiner Auskunft sei das Piktogramm in der Nacht vom 5.08. bzw. 6.08.2004 entstanden. Als er früh morgens mit seiner Familie in den Kurzurlaub fuhr sagte seine Frau noch: „Das sieht ja aus wie ein U.F.O.“, welches sie wohl in Richtung des Piktogramms gesehen hatte. Wie ich noch weiter erfahren konnte war wohl auch eine „U.F.O.“- Forschungsgruppe vor Ort, um nach Spuren von Außerirdischem zu suchen. Ebenfalls soll auch ein Fernsehteam vor Ort gewesen sein um Aufnahmen von diesem Piktogramm zu machen (vermutlich N3). Auf Grund dieser Tatsache, dass schon vor uns sehr viele Leute dieses Piktogramm betreten hatten, kann man sich gut vorstellen, dass schon sehr viel Getreide vor unserer Ankunft zertreten wurde. Nichts desto trotz konnten wir sofort erkennen, dass das Getreide am Rand der Formation dicht am Boden geknickt worden war. Der Hauptkreis von ca. 16 Meter Durchmesser war sehr gleichmäßig und sauber im Kreis gelegt worden. Leider waren auch hier alle Halme direkt am Boden geknickt. Die typische Knotenverdickung konnten wir nicht entdecken. Obwohl der Boden sehr trocken war sah es so aus, als hätte man in die Mitte des Kreises einen Stab hinein gesteckt (?). Untypisch empfanden wir auch das Hantelverbindungsstück, welches vom großen in den kleineren Kreis nahtlos überging und dann als Mittelpunkt für den kleineren Kreis genommen wurde (siehe Skizze).

Am kleineren Kreis schloß sich dann eine kleinere Hantel an. Die sah nun leider sehr verwüstet aus, so dass man daraus keine nennenswerte Rückschlüsse ziehen konnte. Sie stand auch nicht gerade im rechten Winkel zur Hauptformation, was nicht unbedingt etwas bedeuten sollte. Ob dieses Piktogramm nun „echt“ oder „falsch“ ist, mag dahingestellt sein. Die geknickten Halme würden eher für eine Fälschung sprechen. Wir hatten einen Hund mit dabei, der beim Betreten der Formation allerdings keinerlei Regungen bzw. Anzeichen von abnormen Verhaltensweisen zeigte.
Die Zeichnung des Piktogramms ist annähernd maßstabsgerecht. Fotografien haben wir natürlich auch angefertigt. Sie stehen erst in den nächsten Tagen zur Verfügung, weil wir keine Digitalkamera dabei hatten.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Duske und Roy Däuble
- ARKU. E.V. -

 

 

 

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