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Ehrsten/zwischen Zierenberg + Calden

Hessen-Nord, Deutschland
Gemeldet am 24.07.2006
Entstanden am 12.07.2006
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II. Eckard Weber Projekt 2006 in Ehrsten.
"Zusammenarbeit und Freundschaft".
Alle Kornkreisforscher, -gläubigen, -skeptiker und -macher sollen durch dieses Kornkreis-Projekt aufgefordert werden, um irgend einen gemeinsamen Nenner zu finden, mehr und stärker zusammen zu arbeiten und um letztendlich das "Phänomen der Kornkreise" zu entschlüsseln.
Drei verschiedene Formationen in einem Feld wurden der FGK heute aus dem Bereich Zierenberg/Kassel gemeldet. Von Zierenberg aus kommend, Richtung Calden fahrend, befinden sich diese kurz hinter Fürstenwalde, 300 m vor dem Ortseingang Ehrsten, auf der rechten Seite unterhalb einer Hochspannungsleitung.
Im Feld und in der Umgebung liegen einige Hügelgräber unterhalb des Berges Kopfstein.
Die Formationen entstanden am 12. und 13. Juli und wurden vom "Kornkreiskünstler" mit dem Einverständnis des Landbesitzers an beiden Tagen im Alleingang in jeweils 5 Stunden angefertigt.
Die Gesamtgröße der Formation beträgt 60 x 80 m.
Bei der größten der drei Formationen handelt es sich um ein vielfach-Variation des "Omega"-Zeichens, (1 großes und vier kleinere Symbole), dass bereits am 29. 6. 1999 bei Gut Rangen in einem Feld zu sehen war.
Die zweite Formation, Kreis mit Ring, ca. 6-7 m Durchmesser und die dritte Formation, eine Anzahl sich verjüngender Kreise (ca. 8 m Länge), runden das Bild der Gesamtformation ab.

"Omega"-Formation vom 29. 6. 1999 bei Gut Rangen/Zierenberg
::mehr
http://archiv.fgk.org/99/Berichte/Rangen/index_d.shtml

Kornkreis-Piktogramm unterhalb des Kopfstein in Calden/Fürstenwalde vom 9. 7. 2000
::mehr
http://archiv.fgk.org/00/Fuerst-01/index_d.shtml

Auf den angelieferten Bildern sind eine Anzahl von Kreisen, Bögen und Ringen zu erkennen.
Wir bedanken uns bei Ralf Ritter und Eckard Weber für Bilder und Informationen.

OFFENER BRIEF VON ECKARD WEBER.
Hallo an alle Kornkreisinteressierten und Kornkreisfreunde! Dies ist ein offener Brief – bitte weiterleiten!
Der Kornkreis, um den es hier geht, liegt zwischen Ehrsten und Fürstenwald an einer kleinen Kuppe, die wahrscheinlich eines von drei in einer Linie liegenden Hügelgräbern ist. Entdeckt wurde er am 24.07.06 von Ralf Ritter, der die Information von einer Bekannten aus Fürstenwald erhielt.
Angelegt wurde die Formation in zwei Nächten, am 12. + 13.07.06 in insgesamt 10 Stunden. Der Kornkreis wurde wahrscheinlich viel früher von Bauern und Spaziergängern entdeckt, worauf die vielen Trampelpfade quer durchs Feld und durch die Formation schließen lassen. Es war eine Ein-Mann-Aktion von dem bekannten lokalen Kornkreismacher, für die er kein Geld bekommen hat. Ich selbst wurde über das Projekt „Zusammenarbeit und Freundschaft“ informiert, war aber in der Zeit vom 07.07. bis 17.07.06 auf einem Seminar in Egmond/Holland. Allerdings hatte ich vorher den betroffenen Landwirt angesprochen, um rechtliche Komplikationen zu vermeiden. Wir haben vereinbart, dass er mir nach der Ernte mitteilt, wie hoch sein Ausfall ist und wird dann von mir entschädigt.
In einer Meditation hat der uns bekannte Kornkreismacher diese Zeichen "empfangen". Es handelt sich um ein fraktales Omega-Zeichen mit einem großen offenen Kreis und jeweils einem kleinen Kreis am Ende des Zeichens. Um diesen kleinen Kreis baut sich wieder ein kleineres Omega-Zeichen mit zwei Kreisen am Ende auf. Auch um diese kleinere Omega-Zeichen gibt es ein noch kleineres Zeichen und um diese herum wieder ein noch Kleineres. Die selben fraktalen Omega-Zeichen bauen sich auf beiden Seiten des großen Zeichens auf, das insgesamt eine Ausdehnung von ca. 60 auf 80 Meter hat. Auf der rechten Seite der Kuppe liegt noch ein einzelner Kreis mit Umkreis, Durchmesser ca. 6m. Auch auf der linken Seite der Kuppe gibt es noch eine kleine Formation, die aus einem Kreis mit Umkreis und fünf immer kleiner werdenden Kreisen auf einer Länge von 8 – 9 Metern besteht. In der Mitte des Omega-Zeichens befindet sich noch ein kreis mit Umkreis, aus dem eine weitere Formation entsteht, 12 größer und kleiner werdende Kreise, die ca. 20 Meter lang sind.

Luftbilder gab es bisher noch keine, weil seit 1 ½ Wochen das Ultraleichtflugzeug für Fotoflüge defekt war.
Das Kornkreis-Projekt mit der Bezeichnung "Zusammenarbeit und Freundschaft" sollte die zukünftige Zusammenarbeit zwischen "Kornkreismachern, Kornkreisgläubigen, Kornkreisforschern und dem echten Phänomen" symbolisieren. Die Kornkreismacher sind überzeugt davon, dass die Kreise, die sie anlegen, echt sind und dazu dienen, eine Reihe paranormaler Erfahrungen zu ermöglichen. Wie sonst lassen sich die zahlreichen Anomalien im Zusammenhang mit den Kornkreisen erklären, von denen nicht nur Interessierte und Wissenschaftler, sondern auch die Macher der Kornkreise selbst berichten. Bei der Arbeit an ihren Kornkreisen sind sie selbst Zeugen einer Reihe von ungewöhnlichen Lichterscheinungen geworden, unter anderem kleine Lichtkugeln, Lichtsäulen und grellen Blitzen. Einige dieser Erscheinungen habe ich selbst erlebt, als das Projekt "Rekonstruktion" am 21. Juni 06 in Dörnberg stattfand. Alle diese Phänomene waren augenscheinlich auf die Arbeit der Kornkreismacher gerichtet. Die zahlreichen Berichte von Besuchern über Anomalien im Zusammenhang mit diesen "Kunstwerken" überraschen daher nicht. Zu ihnen gehörten körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen und Schwindel, aber auch Heilreaktionen und physikalische Effekte wie das Versagen von Kompass und elektronischen Geräten. Die Kornkreismacher sind sicher, dass "ihre Kunstwerke" die Aufmerksamkeit paranormaler Kräfte wecken und als Katalysatoren für paranormale Erscheinungen dienen. Ich sehe dies Phänomen als eine Art Hyperkommunikation an, wenn ein Mensch mit einer großen mystischen Erwartungshaltung in einen Kornkreis hinein geht, kann er über Informationen und Energien verfügen, die nicht seinen Wissensgrundlagen entspringen. Diese Hyperkommunikation wird als Inspiration oder intuitives Wissen erfahren, was ich selber in den letzten 10 Jahren in einigen Kornkreisen in England und Deutschland erlebt habe. Etliche meiner Erfindungen (Weber-Isis-Produkte) und auch das Buch "Der Kornkreis-Code" haben ihren Ursprung in eben solchen Inspirationen, die ich in Kornkreisen (egal, ob echt oder unecht) bekommen habe. Die jeweilige Geometrie eines Kornkreises spielt natürlich auch eine wichtige Rolle. Den Energie- und Informationsgehalt der entsprechenden Formstrahlung sollte man nicht unterschätzen. Wo Hyperkommunikation auftritt, lassen sich besondere Phänomene am Menschen und seiner DNS beobachten. Russische Forscher bestrahlten DNS-Proben mit Laserlicht. Auf dem Bildschirm stellte sich eine typische Wellenform dar. Als die DNS-Probe entfernt wurde, verschwand dieses Wellenmuster nicht, sondern blieb bestehen. Zahlreiche Kontrollversuche zeigten, dass dieses Muster nach wie vor von der entfernten Probe ausging, deren Energiefeld anscheinend auch alleine bestehen konnte. Dieser Effekt wird inzwischen Phantom-DNS-Effekt genannt. Das häufigste Phänomen der Hyperkommunikation sind unerkärliche elektromagnetische Felder, die sich um die Betroffenen herum bilden. Diese Felder können elektronische Geräte wie Videokameras, Digitalkameras, Handys usw. zerstören oder für Stunden außer Betrieb setzen. Genau so etwas habe ich selber erst am Montag, den 24.07.06 erlebt. Als ich aus der Formation in Ehrsten nach Hause kam (es war schon dunkel) hatte ich wahrscheinlich ein solches elektromagnetisches Feld um mich herum, weil die Bewegungsmelder der Beleuchtungsanlage in unserem Garten nicht reagierten, als ich vorbei ging. Am nächsten Tag funktionierte alles wieder ganz normal. Solche Effekte wurden in vielen Kornkreisen beobachtet. Wenn sich dann das elektromagnetische Feld allmählich auflöst, können die Geräte wieder normal funktionieren. Viele Heiler und medial Begabte berichten im Zusammenhang mit ihrer Arbeit von diesen Auswirkungen. Die russischen Wissenschaftler entdeckten auch, dass unsere DNS-Störfelder in einem Menschen ein Vakuum hervorrufen und so magnetische Wurmlöcher erzeugen kann. Wurmlöcher sind die mikroskopische Form der so genannten Einstein-Rosen-Brücken in der Nähe von schwarzen Löchern (Überreste von ausgebrannten Sternen) im Weltall. Sie bilden Tunnel, die völlig verschiedene Bereiche des Universums miteinander verbinden und durch die, außerhalb von Zeit und Raum, Informationen übermittelt werden können. Die DNS zieht diese Informationsfragmente an und überträgt sie an unser „Bewusstsein“ an das, was man „Geist“ oder „Seele“ nennt – an unser DNS-Netzwerk. Es gibt noch ein weiteres Phänomen, das im Zusammenhang mit der DNS und Wurmlöchern steht. Normalerweise sind diese winzig kleinen Wurmlöcher überaus instabil und können nur für Sekundenbruchteile aufrecht erhalten werden. Unter gewissen Bedingungen können sich aber stabile Wurmlöcher bilden, die dann ein typisches Vakuum erzeugen, in dem z. B. die Schwerkraft sich in Elektrizität umwandelt. Diese Vakuumbereiche sind aus sich selbst heraus leuchtende Kugeln ionisierten Gases, die über ein beträchtliches Maß an Energie verfügen.
Mit anderen Worten habe ich genau dasselbe vor zwei Jahren in meinem Buch „Der Kornkreis-Code“ in dem Kapitel „Mutter Erde spricht zur Menschheit“ auf den Seiten 308 bis 313 beschrieben. In manchen Teilen Russlands und Englands treten diese Lichtkugeln sehr häufig auf. Dieses Phänomen regte Studien an, denen einige der hier dargelegten Ergebnisse zu verdanken sind. Auch viele spirituelle Lehrer erzeugen während einer tiefen Meditation oder Energiearbeit solche Kugeln oder Säulen aus Licht und auf Fotografien bestimmter Projekte zur Heilung der Erde sind ebenfalls solche Lichteffekte zu sehen. Einfacher gesagt, hat dieses Phänomen etwas mit Kräften der Schwerkraft und Antischwerkraft zu tun, die nur stabilere Formen der Wurmlöcher darstellen und ein Zeichen von Hyperkommunikation mit Energien außerhalb unserer Struktur aus Zeit und Raum sind. Aus Seite 167 im „Kornkreis-Code“ sieht man eine spirituelle Heilerin während einer Meditation an einem Kraftort in Mexiko, über der einige Kugeln ionisierten Gases (Lichtkugeln) entstehen, die sich immer weiter auf sie hinab senken. (Siehe auch das Kapitel „Mysteriöse Energiekugeln und Nebel von Frank Peters auf Seite 161 bis 171.)

Frühere Generationen waren, wenn sie Zeuge von Hyperkommunikation und sichtbaren Vakuumbereichen wurden, überzeugt davon, ihnen erscheine ein Engel. Auf Seite 174 in meinem Buch beschreibe ich ein ähnliches Erlebnis von 1989 in Peru, siehe auch Seite 190 mit Bildern von Carlos Diaz aus Mexiko. Wir können nicht mit Sicherheit sagen, zu welchen Bewusstseinsformen uns die Hyperkommunikation Zugang verschafft. In ihrem Buch „Vernetzte Intelligenz“ (ISBN 3930243237), auf das ich mich in diesem Artikel beziehe, beschreiben Grazyna Fosar und Franz Bludorf diese Verbindungen sehr ausführlich. Forscher glauben, dass Menschen, die über eine ausgeprägte Individualität verfügen, eine gottesgleiche Kraft entwickeln würden, Dinge auf der Erde zu erschaffen, zu verändern und zu formen, wenn sie nun erneut ein Gruppenbewusstsein (die planetarische Geburt des Christusbewusstseins, welches die neuronale Vernetzung der Menschheit zu einem gemeinsamen Bewusstsein bedeutet) ausbilden würden. Und die Menschheit bewegt sich einheitlich auf eben ein solches neues Gruppenbewusstsein zu. Christus Jesus sagt im Neuen Testament: “Ihr werdet mit nachfolgen und noch größere Dinge tun als ich.“

Nach der Jahreshauptversammlung der FGK im April 2006 schrieb mir ein Kasseler Heilpraktiker: „Liebe Grüße aus Kassel, ich war beim Zierenberger Kornkreisvortrag vorne anwesend. Es war sehr erstaunlich, die Aufdeckung und Erklärung eines bisher unbekannten Phänomens mit zu erleben. Schade, dass viele um ihre lang gepflegten Weltbilder und Erwartungen gebracht wurden. Hiermit meine ich nicht Dein wunderbares Buch. – Das neue Zeitalter kommt in der Dimension „Wahrheit und Klarheit“ Das Ereignis war vielleicht sogar schmerzhaft für dich und andere Anwesende. Dennoch bin ich der Meinung, dass Du oder auch andere Teilnehmer indirekt über die Kornkreise einen Weg zu sich selbst und zur spirituellen Wirklichkeit finden oder bereits gefunden haben. Letztlich suchen die Menschen nicht die Kornkreise und das Mysterium dahinter, sondern darin verschlüsselt „das Mysterium Ihres wahren Selbst“. Dabei geht es, glaube ich, weniger um die Ratio und Analyse, sondern um die Gefühle, die mit den Kreisen in Verbindung stehen. Ich wünsche dir auch weiterhin alles Gute und immer nur Rückenwind in Ultraleichtflugzeug!!! (Das Buch bitte nicht in die Tonne kloppen!) Wir laufen uns sicher mal wieder über den Weg. OM SHANTI, Uli.“

Das Thema Kornkreise wird seit Erscheinen des Phänomens, wie die meisten Dinge in unserem Leben, zumeist nur schwarz oder weiß dargestellt. Ist es ein echter oder ein gefälschter Kornkreis, fragen wir uns und zugegebenermaßen tappe auch ich immer wieder in diese „Beurteilungs-Falle“. Das liegt wohl daran, dass wir Menschen Dualisten sind. Wir alle sind auf dieser Erde so programmiert, dass wir immer zwischen richtig und falsch, hell und dunkel, oben und unten, usw. unterscheiden. Es ist das alte „Gut- und Böse-Spiel“, aus dem wir nicht zu entkommen scheinen und das uns seit Jahrtausenden fest im Griff hält. So sind wir es von klein auf gelehrt worden und alles, was tagtäglich in unserer Welt geschieht, scheint ohne diese Definition, dieses Festlegen auf nur eine Seite der Medaille nicht auszukommen. Was daraus resultiert ist natürlich eine sehr begrenzte Wahrnehmung der Wirklichkeit, die leider nur all zu oft zu Trennung und zu Krieg führt (man betrachte nur die verschiedenen festgefahrenen Meinungen und Fraktionen in der Kornkreisszene). Blind beharrt jeder auf seinem Standpunkt und ist nicht bereit, auch nur einen Schritt in eine andere Richtung zu tun, ohne zu bemerken, dass der „lachende Dritte“ (z.B. die Medien) sich darüber diebisch freut. Obwohl wir ganz genau wissen, dass es neben Schwarz und Weiß natürlich noch viele andere Farben gibt und obwohl selbst die heutigen Wissenschaftler immer mehr erkennen, dass wir in einer mehrdimensionalen Welt leben, in einem so gigantischen Universum, dass es unsere kühnste Vorstellungskraft bei weitem übersteigt, schaffen wir es nicht, unseren Blick über den Tellerrand hinaus zu heben. Was bleibt ist eine einseitige Beurteilung der Dinge, die in blindem Fanatismus und damit letztlich in der Selbstzerstörung gipfelt. Und dabei ist unsere Beurteilung nicht mehr als eine menschliche Interpretation, die auf unserer Begrenztheit beruht. Wir haben zwar die Möglichkeit, uns zu entscheiden, unseren so genannten (aber meist überschätzten) „freien Willen“, doch solange wir nicht erkennen, dass alles nur Entwicklung ist und wir in Wahrheit viel zu begrenzt sind, um zu beurteilen, was richtig oder falsch ist, wird sich an den derzeitigen Verhältnissen nichts ändern (auch nicht in der Kornkreisszene). Da dies nicht einfach zu verstehen ist, ein Beispiel zum besseren Verständnis: Wenn unsere Überlieferungen stimmen, dann sagte Christus Jesus, als er sterbend am Kreuz hing: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Das hat wahre Größe. Nicht nur, dass er für seine Peiniger um Vergebung bittet. Er beschimpft oder verurteilt sie nicht einmal, denn er weiß, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes nicht wissen, was sie tun. Sie halten ihre Tat für vollkommen in Ordnung und zu dem Zeitpunkt, an dem sie ihn ans Kreuz schlagen, wissen sie es tatsächlich einfach nicht besser. Es ist ihr Stand der Entwicklung, ihr derzeitiger Bewusstseinsstand. So gesehen ist ihr Verhalten auch keine Frage von Schuld, von richtig oder falsch, sondern vielmehr Ausdruck ihrer Unwissenheit. (So ist es auch momentan in der sog. Kornkreisszene).

An erster Stelle aller Tugenden steht zwar die selbstlose Liebe, doch schon an zweiter Stelle das Wissen um die Kosmischen Gesetzmäßigkeiten, ohne das unsere Wahrnehmungsfähigkeit der Realität nur sehr begrenzt bleibt. Durch die Unwissenheit entstand zu allen Zeiten großes Karma, das uns bis heute immer wieder einholt und das Leben schwer macht. So schrieb Rüdiger Wagner im „Kornkreis-Code“ im Kapitel “Hinter dem Horizont“ auf Seite 172. Wir sind die Generation die anfangen muss, diese neuen Erfahrungen zu leben. Wir tun das durch unser Leben, es gibt keinen anderen Weg. Vergeßt die Worte, sie erreichen nicht viel. Was zählt ist, wie wir uns in unserem Leben verhalten. Das bedeutet, dass wir alle Urteile fallen lassen müssen. Wir eliminieren sie einfach und handeln in dem Bewusstsein, dass egal, was passiert, es eine absolute vollkommene Wirklichkeit ist, die sich da abspielt. Dass Gott in jedem Moment ist, ganz gleich, was geschieht. Dass dahinter ein höherer Zweck steckt, selbst wenn es ein Krieg ist. Lasst alle Urteile, ob gut oder schlecht, fallen und fangt an, in dem Bewusstsein zu leben, dass alles, was geschieht, und alles, was bis jetzt getan haben, uns dorthin bringen wird, wo Gott uns haben will. Dies ist wirklich schwer, weil dass Bewusstsein von Gut und Böse so fest in uns verankert ist. Es sitzt in jeder Zelle unseres Körpers und nicht länger zu urteilen ist schwierig. Es ist so eine Art Gratwanderung, zumindest bis wir an einem Punkt angelangt sind, wo wir darüber hinausgehen. Es ist mir klar, dass wir nicht einfach „Schnipp“ machen können und komplett dieses andere Bewusstsein haben werden. Wenn wir nur damit beginnen könnten, in jeder Situation. Selbst wenn wir nur in ein Taxi einsteigen, wenn jemand uns anschreit oder was auch immer passiert – irgendwann nehmen wir dann überhaupt nichts mehr persönlich und beginnen, vom puren Zustand eines puren Bewusstseins aus zu handeln. Wenn ihr das könnt, wenn ihr beginnt, es zu tun, werdet ihr erleben, dass etwas ganz Erstaunliches passiert. Der hohe Geist Gottes wird anfangen, ich auf eine vollkommen neue Art und Weise durch euch hindurch zu bewegen. Wisst ihr, ich weiß wirklich nicht, wohin dieses alles führt, also improvisiere ich auch, aber ich weiß ganz gewiss, dass es das ist, was wir zu tun haben. Wir müssen mit dem Urteilen aufhören und einfach mitfühlend werden, vergesst die ganze Hierarchie, wer höher oder niedriger, besser oder schlechter ist. In meinen Augen stehen Christus Jesus und ein besoffener Penner in der Gosse auf genau dem gleichen Niveau. Wir sind alle genau gleich und es gibt nur Gott, das ist alles, was es gibt. Es gibt sonst nichts. Und ich glaube wirklich, wenn wir diese Tatsache in unser Leben integrieren können, dann können wir die Kraft des Universums auffangen, (Vielleicht durch die Wurmlöcher, die ja diese Jahr schon als Kornkreismuster in England erschienen sind.) uns zu benutzen und durch uns zu wirken, um eine Welt zu erschaffen, nach der wir wirklich suchen. (Dieser Text ist auch aus dem „Kornkreis-Code“, von Drunvalo Melchizedek aus „Die ultimative Liebesgeschichte“) Ich glaube, dass wir dieses Jahr durch die Ereignisse bei der Jahreshauptversammlung, durch meine Projekte mit Mr. X , durch die Reaktionen der Kornkreisszene und durch diesen Brief ein erhebliches Stück in der Kornkreisforschung weiterkommen können, wenn nicht sogar einen großen Teil des Phänomens begreifen konnten. Deshalb sollten wir uns einen anderen Referenzrahmen suchen, wie wir mit dem Phänomen Kornkreise umgehen wollen. Vielleicht in einer freundschaftlichen Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.

In diesem Sinne, herzlichst Euer Eckhard Weber
Copyright: Ralf Ritter 2006
Panoramablick auf die Kornkreisformation
Copyright: Ralf Ritter 2006
Komplexe Formation aus Ringen, Bögen und Kreisen
Copyright: Ralf Ritter 2006
Verjüngende Kreise
Copyright: Ralf Ritter 2006
Die zweite Formation - Ring mit Kreis
Copyright: FGK 1999
29. 6. 1999 - Gut Rangen, das erste Omega-Zeichen (links)
Copyright: Eckard Weber
Ein-Mann-Projekt Ehrsten
Copyright: Eckard Weber
Aufnahme mit allen drei Formationen
Copyright: Eckard Weber
Die "Omega"-Formation
Copyright: Eckard Weber
Die "Omega"-Formation

 

 

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