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Mlyny

Województwo Kujawsko-Pomorskie, Polen
Gemeldet am 31.05.2005
Gefunden am 31.05.2005
Weizen
20 km östlich von Wylatowo

Die polnische Kornkreissaison hat begonnen.
Am 31. 5. 2005 entdeckte Familie Kawczynski in einem Weizenfeld bei Mlyny eine Kornkreisformation. Sie besteht aus zwei Kreisen von 3 - 4 Metern Durchmesser die durch zwei Pfade verbunden sind.
Die Kornkreisfreunde der IRG-Torun; Jacek Kozlowski, Leszek Owsiany, Wojtek Budny und Michal waren vor Ort!
Am 30. Juni findet eine Pressekonferenz in Mogilno/Wylatowo und die offizielle Eröffnung der größten Überwachungsaktion der Kornkreisfelder in Wylatowo statt. Alles Live im Internet:
www.ufotv.pl und www.raportx.pl

Wir bedanken uns für Bilder und Texte bei
Wojtek Budny, Independent Research Group IRG Torun
und für weitere Informationen bei Waldemar Czarnetzki (FGK).

Text von der Fundacja Nautilus:
Die neue Kornkreissaison hat begonnen!
Am Montag, den 31. 5, 2005 bekam Nautilus eine Info, dass sich die ersten Kornkreise in diesem Jahr in Polen zeigen würden. Diesesmal bei der Ortschaft Mlyny unweit von Kruszwica. Robert Bzykcy, Mitglied der Fundacja fuhr unverzüglich nach Mlyny. Das Piktogramm setzt sich aus 3 Kreisen, genaugenommen 2 Ellipsen von jeweils 5 m Durchmesser zusammen. Die Kreise befinden sich 10-15 m vom Feldrand entfernt in einem Weizenfeld.
In der Nähe steht ein Hochsitz von dem man einen hervorragenden Blick auf die Kreise hat
Das Piktogramm entstand in 2 Phasen: der kleinere Kreis vor ein paar Tagen, das sieht man an den sich langsam sich wieder aufrichtenden Halmen. Der größere Kreis entstand nach Augenzeugenberichten in der Nacht vom Montag auf den Dienstag (30./31. Mai 3005) Alle Halme in dem Kreis sind stark an den Boden gedrückt. Beide Kreise sind durch 2 schmale, unsymetrische Pfade miteinander verbunden. Die Ausführung ist an sich sehr ästhetisch, mit geraden, nicht ausgefransten Begrenzungslinien. In beiden Kreisen liegen die Halme in Uhrzeigersinn an den Boden gedrückt. Man fand keine Halme mit starken Neigungen an den Wachstumsknoten. Nur in dem älteren Kreis zeigten sie an diesen Stellen Anomalien, die allerdings durch das Wideraufrichten verursacht worden sind. An den Stellen im Piktogramm, die noch nicht zertrampelt worden sind, fand man viele am Ansatz geknickte Halme. Auch an den Wachstumsknoten waren einige abgebrochen und von der Wurzel getrennt worden. Es gab auch eine Unmenge an Pflanzen die in den feuchten Boden gedrückt worden sind, dass darauf schliessen lässt, dass eine gewisse Last eingewirkt hat. Wenn man alle Merkmale heranzieht, kann man mit grosser Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass bei der Enstehung des Piktogramms keine unbekannte Kraft am Werk gewesen ist.

Mehr Informationen findet man unter:
http://www.nautilus.org.pl/


Ein Dank an Aleksandra für die Übersetzung.
Copyright: Wojtek Budny, Independent Research Group IRG Torun
Copyright: Wojtek Budny, Independent Research Group IRG Torun
Copyright: Wojtek Budny, Independent Research Group IRG Torun
Detailaufnahme des östlichen Kreises. Charakteristisch für die Formation ist die Einteilung in der Mitte des Kreises
Copyright: Wojtek Budny, Independent Research Group IRG Torun

 

 

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