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FGK trauert um Hans Herbert Beier (1929 – 2004)

 

Am 5. Juni 2004 verstarb nach langer, schwerer Krankheit der Ehrenvorsitzende der FGK Hans Herbert Beier.

Hans Herbert Beier war einer der Mitinitiator von „Projekt Merlin“, das von Seiten der AAS (Ancient Astronaut Society/Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI GmbH) 1991 das Kornkreisphänomen in England mit wissenschaftlicher Methodik untersuchte. Aus diesen Ansätzen heraus gründeten am 5. Oktober 1991 13 Mitglieder, darunter Hans Herbert Beier, die „Forschungsgesellschaft für Kornkreise e. V.“, dessen jahrelanger Generalsekretär er war. Mit Energie und Einfallsreichtum gelang es ihm, die FGK zu einer aktiven und angesehenen Organisation zu entwickeltn. So betrug bereits sechs Monate nach Gründung der FGK die Mitgliederzahl über 100 Personen und hatte ein Jahr später schon die magische Grenze von 200 überschritten.

Seine große Kontaktfreude trug dazu bei, dass die FGK auch international Zugang zu Forschern des Kornkreisphänomens erhielt. H H. Beier förderte in seiner Zeit als Generalsekretär der FGK viele Projekte, die wissenschaftlich und realistisch die Entstehung der Zeichenstrukturen in Feldern hinterfragten. Gegenüber rein esoterisch geprägten Erklärungen war er stets skeptisch und sah manche Behauptung in diese Richtung noch im April 2004 mit großer Besorgnis, zumal er davon ausging, dass das Phänomen, sofern es sich dabei nicht nur um Menschenwerk handele, eines Tages rational zu lösen sein müsste.

In seinem Beitrag „Rückblick und Ausblick“ formulierte er im FGK-Report1/1995 sein Vermächtnis: „Die Kornkreise haben uns zusammengebracht – lasst uns weiter gemeinsam handeln. Dass dies kooperativ, friedlich und erfolgreich verlaufen möge, wünsche ich uns allen.“

Unterstützt wurde Hans Herbert Beier bei seiner zeitintensiven Tätigkeit für die FGK von seiner Frau, Käthe Beier, und seinen Söhnen Claus Christian und Thomas, wofür die FGK ihm und seiner Familie noch einmal danken möchte.

Der engagierte Manager und Ingenieur publizierte 1984 das Buch „Kronzeuge Ezechiel“, in dem er aufgrund der ausführlichen Angaben des biblischen Propheten Ezechiel belegen konnte, dass es den von ihm beschriebenen rätselhaften und bislang nicht wiederentdeckten Tempel tatsächlich gegeben hat. Beier überzeugte in dieser Arbeit mit einer faszinierenden, präzisen sowie detaillierten Rekonstruktion dieser heiligen Stätte. Die Genauigkeit der Analyse rechtfertigt eine weltweite Suche nach den Ruinen dieses Bauwerkes, das mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Erdbasis für weltraumtaugliche Pendelfahrzeuge gewesen ist, wie sie NASA-Ingenieur Josef. F. Blumrich aus denselben biblischen Quellen rekonstruieren konnte.

Selbst in der Zeit seiner Krankheit forschte er begeistert an seinem Lieblingsprojekt, dem Tempel des Ezechiel und dem von ihm beschriebenen Raumschiff weiter und trug wesentlich zum Gelingen des „Kontakt“-Pavillons des Mystery-Parks (Interlaken, Schweiz) bei, in dem als Hauptattraktion seine Rekonstruktion in einer Filmanimation zu sehen ist.

Die FGK trauert gemeinsam mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen um einen grossartigen Menschen, der „das Leben geliebt, das Leben gelebt und mit Humor genossen“ hat.

Claudia und Peter Fiebag

 

 

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